
Ihre Meinung zählt!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Seit gut einem halben Jahr sitze ich nun als Bezirksverordnete in der BVV. Wir haben schwierige Haushaltsverhandlungen hinter uns gebracht. Der Gürtel muss enger geschnallt werden. Dazu gibt es keine Alternative. Dennoch, wir konnten verhindern, dass Jugendeinrichtungen geschlossen werden und Sportplätze mangels Pflege zu Urwäldern verkommen. Ich habe in diesen Wochen den Begriff Haushaltsdiziplin verstehen gelernt.
Den Schulen in Mitte werde ich als Schulausschussvorsitzende meine Aufmerksamkeit widmen. Sie sind die Verbindung zu den jungen Menschen, die Berlin braucht, um sich sozial und wirtschaftlich weiter zu entwickeln.
Zu hoch ist die Anzahl derer, die die Schule abbrechen. Sie können nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden. Eine große Herausforderung sind ebenso mangelnde Deutschkenntisse unter Jugendlichen. Es fehlt an Motivation und Möglichkeiten der Beteiligung. Das kann sich Berlin nicht leisten! Deshalb müssen Schulstrukturen weiter gestärkt und in Verbindung damit Jugendeinrichtungen gezielt gefördert werden.
Unternehmen müssen besser mit Schulen vernetzt werden und Verantwortung übernehmen. Nur dann haben Jugendliche eine Chance, Teil der Berufswelt zu werden. Arbeitsplätze fallen nicht vom Himmel. Mit einer klaren, zukunftsorientierten Strategie von Seiten der Politik und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen in Mitte können - und müssen - wir vor allem jungen Menschen eine Perspektive bieten. Denn sie sind es, die über die Zukunft der Stadt entscheiden.
Ein anderes uns wichtiges Thema ist die Integration. Sie kommt nicht allein. Partizipation ist gut, reicht aber nicht aus. Vielmehr ist aus unserer Sicht Bildung das Fundament, auf das sich die Berliner Gesellschaft verlassen können muss. Bessere Bildung entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit und stellt Weichen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt und unseres Bezirks. Die Vernetzung der unterschiedlichen Ausbildungseinrichtungen ist dabei von großer Bedeutung. Nur im Dialog kann dies gelingen. Deshalb wollen wir alle Beteiligten auch zukünftig dabei unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen anzupacken und zu meistern.
Wir haben Ihnen gesagt, dass wir dort, wo der Schuh drückt, ansetzen werden. Bei dieser Zusage bleibt es.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!
Schauen Sie gerne auf meinen Terminkalender und sprechen Sie mich an.
Ihre
Ira Rückert
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
Seit gut einem halben Jahr sitze ich nun als Bezirksverordnete in der BVV. Wir haben schwierige Haushaltsverhandlungen hinter uns gebracht. Der Gürtel muss enger geschnallt werden. Dazu gibt es keine Alternative. Dennoch, wir konnten verhindern, dass Jugendeinrichtungen geschlossen werden und Sportplätze mangels Pflege zu Urwäldern verkommen. Ich habe in diesen Wochen den Begriff Haushaltsdiziplin verstehen gelernt.
Den Schulen in Mitte werde ich als Schulausschussvorsitzende meine Aufmerksamkeit widmen. Sie sind die Verbindung zu den jungen Menschen, die Berlin braucht, um sich sozial und wirtschaftlich weiter zu entwickeln.
Zu hoch ist die Anzahl derer, die die Schule abbrechen. Sie können nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden. Eine große Herausforderung sind ebenso mangelnde Deutschkenntisse unter Jugendlichen. Es fehlt an Motivation und Möglichkeiten der Beteiligung. Das kann sich Berlin nicht leisten! Deshalb müssen Schulstrukturen weiter gestärkt und in Verbindung damit Jugendeinrichtungen gezielt gefördert werden.
Unternehmen müssen besser mit Schulen vernetzt werden und Verantwortung übernehmen. Nur dann haben Jugendliche eine Chance, Teil der Berufswelt zu werden. Arbeitsplätze fallen nicht vom Himmel. Mit einer klaren, zukunftsorientierten Strategie von Seiten der Politik und in Zusammenarbeit mit den Unternehmen in Mitte können - und müssen - wir vor allem jungen Menschen eine Perspektive bieten. Denn sie sind es, die über die Zukunft der Stadt entscheiden.
Ein anderes uns wichtiges Thema ist die Integration. Sie kommt nicht allein. Partizipation ist gut, reicht aber nicht aus. Vielmehr ist aus unserer Sicht Bildung das Fundament, auf das sich die Berliner Gesellschaft verlassen können muss. Bessere Bildung entscheidet über die Wettbewerbsfähigkeit und stellt Weichen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt und unseres Bezirks. Die Vernetzung der unterschiedlichen Ausbildungseinrichtungen ist dabei von großer Bedeutung. Nur im Dialog kann dies gelingen. Deshalb wollen wir alle Beteiligten auch zukünftig dabei unterstützen, die damit verbundenen Herausforderungen anzupacken und zu meistern.
Wir haben Ihnen gesagt, dass wir dort, wo der Schuh drückt, ansetzen werden. Bei dieser Zusage bleibt es.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!
Schauen Sie gerne auf meinen Terminkalender und sprechen Sie mich an.
Ihre
Ira Rückert



